Das Zinsniveau

In Europa legt die Europäische Zentralbank (EZB) das aktuelle Zinsniveau fest. Sie bestimmt den sogenannten Leitzins, den die Banken als Richtwert für ihre Kredit- und Anlagezinsen nehmen. Momentan ist der Leitzins sehr niedrig. Für alle, die jetzt zum Beispiel eine Baufinanzierung brauchen, ist das eine gute Sache, denn Baufinanzierungen sind zurzeit extrem günstig.

Gleichzeitig sind auch die aktuellen Sparzinsen für Geldanlagen im Keller. Anfang 2008 lag der durchschnittliche Zinssatz für eine Tagesgeld-Anlage von 5.000 € noch bei 3,82 %. Anfang dieses Jahres bekamen Sparer für dieselbe Summe auf einem Tagesgeldkonto im Durchschnitt nur noch Minuszinsen in Höhe von 0,17 %. Das bedeutet, dass ein einfaches Sparen nicht mehr ausreicht, um sein Geld zu vermehren.

 

Niedrigzinsen – und nun?

Das Thema Niedrigzins ist in aller Munde und natürlich werden wir zunehmend skeptisch. “Wie soll ich denn nun mein Geld noch anlegen? Welche Strategie ist die Richtige und warum denn nun nicht einfach auf dem Sparbuch ansparen?” – diese und viele ähnliche Fragen plagen bestimmt auch Euch.

Und eigentlich ist die Antwort auf die Fragen ganz einfach: Nichtstun vernichtet Geld! Wenn wir nichts tun, schmeißen wir also unser Geld bildlich gesprochen in die Tonne. Wir müssen somit handeln, um das Geld nicht unnötig verpuffen zu lassen, aber wie?

 

Sparen oder anlegen?

Das Anlage- und Sparuniversum setzt sich für die meisten Deutschen aus den Produktangeboten von Volksbanken, Sparkassen, Versicherungen und Bausparkassen zusammen. Viele kaufen Eigentum – selbst genutzt oder auch vermietet, manche investieren in Fonds, andere wagen sich an Wertpapiere und wieder andere setzen auf das gute alte Tagesgeldkonto – die Strategien sind vielfältig. Vor allem aber sind sie immer abhängig vom Familienstand, den Wünschen und Zielen und dem jeweiligen Einkommen.

Wer sich also Gedanken über seine Zukunft macht, macht sich im Umkehrschluss auch Gedanken darüber, wie das verdiente Geld bestmöglich angelegt werden kann. Vorsorge der Kinder, Absicherung im Krankheitsfall oder vermögend werden – jeder hat andere Wünsche und Ziele.

Da gilt es, das Geld bestmöglich anzulegen. Wichtig dabei ist, sich bewusst zu machen, dass es nicht reicht das Geld auf Konten zu parken. Denn das bedeutet noch lange nicht, dass man es „anlegt“. Der Unterschied besteht vor allem darin, dass richtiges Anlegen mit höheren Zinsen verbunden ist, als ein einfaches Sparen auf dem Sparbuch oder Konto, denn wie im ersten Absatz beschrieben, gibt das kaum Zinsen und das Geld verpufft nach und nach.

 

Für jeden die richtige Anlagestrategie

 Anlagestrategien gibt es wie Sand am Meer, sie sind aber dennoch die beste Möglichkeit, langfristig das Geld zu vermehren – das haben wir gelernt. Aber wie gehen wir denn nun vor, um die individuelle Anlagestrategie heraus zu finden?

Holt Euch die wichtigen Infos also bei geschulten Mitarbeitern Eurer Bank, die über das erforderlich fachliche Know-how in diesen wichtigen Angelegenheiten verfügen. Euer Berater wird sich mit euren individuellen Wünschen und Zielen auseinandersetzen und wiederum eure individuell beste Anlagestrategie finden. Außerdem wird er euch auch später beratend zur Seite stehen. Dabei arbeiten Banken immer mit Partnern zusammen. Bei der Volksbank ist das zum Beispiel Union Investment. So bekommen Banken immer die neuesten Angebote für Euch. Und davon profitieren wirklich beide Seiten. Keine Bank möchte, dass das Geld der Kunden einfach so verpufft, denn das zeugt von einer schlechten Beratungsqualität. Außerdem erhalten unsere Volksbank Berater keine Provision für einen möglichen Abschluss der Geldanlage.

Wenn ihr euch mehr Infos holen wollt, schaut doch einfach auf der Website eurer Bank nach. Bei uns findet ihr sie hier:  www.nichts-tun.de/ac80v4 oder hier: https://www.vb-bbs.de/privatkunden/sparen-geldanlage.html